Über das „Ja“

7 Sep

Wer sich öffnet, kann nichts mehr festhalten.

Alles fließt. Du öffnest dich und siehst, spürst, nimmst wahr.
Doch diese Wahrheit, die du nimmst, zeigt sich in all ihren Facetten.

Nur wenn du dich verschließt – um „nein“ zu sagen, um etwas festzuhalten, um einen Aspekt zu beleuchten (und ihn damit auszubleichen), um den Moment einzufrieren, die Welt anzuhalten – spürst du, dass du keine Kontrolle hast.

Du kannst dich geben, dich öffnen, „ja“ sagen.
Alles andere ist ein Geschenk, ist ein Verlust – ist, was es ist.

Das „Ja“ macht Angst. Aus Reflex werden manchmal neue Grenzen abgesteckt. So sind wir Menschen.

Aber genau das meint dieses „Ja“: Vertrauen.

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