Tag Archives: Entwicklung

Generationen von Gedanken

4 Jun

Wenn man die Welt der Gedanken einmal evolutionstheoretisch betrachtet – überleben dann nur die stärksten?

Und welche sind das? Wahrscheinlich nicht automatisch die besten. Die leisen, die anderen, wollen wohl auch mal gehört werden. Aber die Wiederholung der ewig gedachten (inzwischen geglaubten) Gedanken lässt dies oft nicht zu.

Meditation wirkt dieser Entwicklung wohl entgegen, gibt allen Impulsen Raum. Auch denen, dir wir schnell zur Seite schieben und durch lautere, größere Ideen irgendwann nicht mehr hören.

Auch die Träume geben denjenigen Gedanken und Emotionen eine Chance zur Entfaltung, die sich tagsüber nicht durchzusetzen vermögen. Das Gehirn prüft nachts ohne Schranken und Schubladen.

Die nächste Gedanken-Generation scheint meist klarer als die vorherige. Einige Gedankenkinder richten sich strikt nach den Eltern, andere grenzen sich ab. Wieder andere werden gar fanatisch. Und einige sterben, bevor sie je gelebt haben.

Die Gedanken sind frei? Vielleicht im Moment ihrer Geburt. Aber danach gliedern sie sich ein in die Familie der sie umgebenden Gedanken. Wir sollten sie pflegen, damit sie sich frei entfalten dürfen.

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„Ich bin so gut“

27 Mrz

Ach ja, einige Leute sind wirklich zu beneiden. Sie wissen, was sie wollen und leben auch noch danach. Sind zum Beispiel beruflich genau da angekommen, wo sie hinwoll(t)en und strahlen rundum aus, „ich bin glücklich“. Ist das alles nur Show? Oder gibt es das wirklich? Und wenn ja, wie lange hält es vor? Es ist ja eine Sache, gut zu sein. Eine andere, das auch zu wissen (was ich total toll finde). Aber es ist wiederum noch eine ganz andere Sache, dieses Wissen um das eigene Können (oder vielmehr Angekommen-Sein) auch noch offen auszusprechen! Der Hammer. Du kannst als Zuhörer überhaupt kein Feedback geben, da dein Gegenüber ja schlicht nicht auf deine Zustimmung angewiesen ist. Und stimmst du nicht zu, interessiert es ihn oder sie ja auch nicht, weil er oder sie so im Reinen mit sich selbst ist.

Ja, wenn man gut ist, darf man das ruhig auch mal sagen. Das ist in unserer Kultur nun mal nicht so verankert, wir machen uns lieber klein, sind bescheiden, warten auf Bestätigung von außen. Egal, ob wir tatsächlich an uns glauben oder nicht. Es gehört sich einfach so. Und ich denke, das ist eigentlich schlecht. Viel besser wäre es wohl, ehrlich mit sich selbst zu sein und zu differenzieren. Das Außen und das Innen miteinander abzugleichen und in ein Gleichgewicht zu kommen, das der Realität annähernd entspricht. Zu wissen, wo man wirklich hin will: kurz-, mittel- und langfristig. Das ist ja für viele schon mal eine schier unlösbare Aufgabe oder zumindest eine, die eine lange Zeit in Anspruch nimmt. Oder die über einen langen Zeitraum einfach verdrängt wird.

Wie viel Feedback ist gut? Sollte man es komplett annehmen oder komplett ausblenden? Kann wirklich irgendjemand vollständig ignorieren, was andere Menschen zurückspiegeln oder so von sich geben, auch wenn sich alles in uns dagegen sträubt? Und ist der Weg nicht irgendwie gleichermaßen gekennzeichnet durch Erfolg, Misserfolg, den inneren Kompass und Glück (haben)?

Und was mich am meisten irritiert: Wenn man davon ausgeht, dass ein offenes Denken (i.S.v. flexibel bleiben und hinterfragen) frei macht, kann man dann wirklich daran festhalten, dass man irgendwo angekommen ist? Oder muss man dann immer wieder neu ins Gleichgewicht finden, damit es „echt“ bleibt?

Ein älterer Text, aber zeitlos für mich…

 

Gedanke des Tages

9 Jan

Du kannst nicht falsch reisen.

Du kannst bloß reisen.

 

Mal ausprobiert II: „The Work“

2 Dez

Mein letzter Eintrag hat mich auf die Idee gebracht, ein weiteres spannendes „Experiment“ vorzustellen, welches ich vor einigen Monaten getestet habe. In meinem Freundeskreis gibt es nämlich noch eine tolle Freundin – Julica – die eine „alternative Ausbildung“ macht. Und durch die ich ebenfalls meinen Horizont ein Stückchen erweitern durfte.

Wart ihr in letzter Zeit mal so richtig wütend auf jemanden? Oder hattet ihr einen stressigen Gedanken, der sich immer weiter festsetzt und vielleicht im Alltag an den unmöglichsten Stellen auftaucht? Der das Leben einfach ein bisschen unschöner macht? Dann empfehle ich tatsächlich mal, eine Runde zu „worken“ (mehr).

Für mich war es vorteilhaft, The Work mit einer Person auszuprobieren, die mir nahe steht. Für andere mag es leichter sein, sich einer neutralen Person zu öffnen – obwohl man sich eigentlich nur einer Person wirklich öffnet, nämlich sich selbst. Und das fällt tatsächlich am schwersten.

An sich funktioniert The Work sehr einfach. Man setzt sich in Ruhe hin, fühlt sich noch einmal in die stressige Situation hinein, schreibt kurz (!) auf, was einen nervt und was einem so durch den Kopf ging in der Situation. Dann kommt die Mentorin oder der Mentor ins Spiel.

In diesem Fall meine Freundin. Das Ganze beruht auf vier simplen (Leit-)Fragen.

Ich erkläre es mal anhand eines Beispiels. Ich bin wütend auf Peter. Meiner Meinung nach raucht er zu viel. Ich mache mir Sorgen um seine Gesundheit und finde es doof, dass er sich eine Zigarettenpause nach der anderen genehmigt, während ich konzentriert am Schreibtisch sitze. Das ist jetzt aber alles schon zu viel. Aufgeschrieben wird erst mal nur der essenzielle Satz: Ich bin wütend auf Peter, weil er zu viel raucht.

Die Mentorin fragt also zuerst: „Ist das wahr?“ und ich darf in mich hinein hören. Je nachdem, wie überzeugt ich von meiner eigenen Aussage bin, antworte ich mit Ja oder Nein. Ich erkläre nichts, es ist einfach nur eine Hinterfragung meines eigenen Gedankens. Ich sage mal ja. (Es ist natürlich wahr, dass Peter zu viel raucht, sonst würde mich das Ganze ja nicht so aufregen). Sie fragt also weiter: „Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist?“ Dann gerate ich ins Stocken. Absolut? Na ja, eigentlich weiß ich ja nicht, wie viel für ihn tatsächlich zu viel ist. Ich relativiere also meinen Gedanken (manchmal bleibt es auch einfach beim Ja). Wunderschön ist es auch, wenn man überzeugt davon ist, ein anderer würde etwas Bestimmtes denken. Das ist nun mal einfach sehr schwer von außen zu wissen.

Die dritte und vierte Frage sind Umkehrungen des Gedachten. Die Umkehrung zur anderen Person funktioniert in diesem Beispiel nicht. Peter raucht halt. Das bezieht sich schon komplett auf ihn. Etwas anderes wäre es, wenn ich gesagt hätte, Peter geht seinen Kollegen auf die Nerven. Dann wäre die Umkehrung zu ihm hin: Peter geht sich (selbst) auf die Nerven. Zu dieser Umkehrung sucht man sich drei Beispiele zur Untermauerung.

Bei der vierten Frage wird es schon persönlicher und auch ein wenig kreativ. Ich soll den Gedanken zu mir umkehren. „Ich rauche zu viel.“ Nun, ich bin Nichtraucherin, also ist das natürlich Quatsch. Trotzdem soll ich drei Beispiele dafür finden, dass diese Umkehrung wahr ist. Ich überlege. Ich rauche zu viel, wenn ich passiv mitrauche. Vielleicht sollte ich dem aus dem Weg gehen? Für ein zweites Beispiel muss ich schon auf eine andere Ebene gehen: Ich rauche zu viel. Im Sinne von „qualmen“, im Kopf. Mache mir zu viele Gedanken. Das geht auch. Geht sogar sehr gut. Wahrheiten im übertragenden Sinne oder auf einer anderen Ebene geben Aufschluss darüber, was in mir vorgeht. Für das dritte Beispiel fällt mir nichts mehr ein, aber wir haben Zeit. Irgendwann komme ich auf eine Situation, in der ich noch „zu viel rauche“: Ich rauche vor Wut. Ist ähnlich wie mit den Gedanken, aber doch nicht das gleiche. Auf jeden Fall werde ich angeregt, mir (neue) Gedanken zu einem Thema zu machen, das mich bei anderen Leuten beschäftigt.

Das war jetzt nur der erste Satz. Mit weiteren (Glaubens-)Sätzen, Adjektiven usw. kann man dann die Sitzung entsprechend vertiefen. Im Prinzip funktioniert The Work auch alleine, aber mit Mentor/in ist es viel besser. Man wird immer wieder zum Kern des Geschehens zurückgelotst, wenn man droht, sich zu verlieren (oder zu hintergehen), es gibt auch mal neue Denkanstöße von außen und man kann sich völlig auf die jeweilige Frage konzentrieren.

Die eigenen Gedanken zu hinterfragen ist tatsächlich ziemlich schwer. Nicht umsonst nennt es sich „The Work“ und nicht „The Fun Talk“. Manchmal braucht es mehrere Wiederholungen (die eigentlich Vertiefungen der Thematik sind), bis man Glaubenssätze tatsächlich aufgelöst hat. Ich würde nicht direkt von Schmerzen sprechen, aber in gewissem Sinne ist es ein gutes Äquivalent zur Schmerztherapie – es kann zeitweise sehr intensiv werden, hinterher ist dafür Entspannung angesagt.

Auch hier kann ich nur sagen: Unbedingt ausprobieren!

Das Haus

20 Nov

Als sie klein war, träumte sie das erste Mal vom Haus. Ein fieser Pirat stand vor ihrem Hochbett im Kinderzimmer (ihr Bruder schlief unten, sie oben) und grinste dreckig. Er hatte ihre Eltern ermordet und wollte nun die beiden Kinder entführen. Ein Horror, den sie nie wieder vergessen würde. Und dabei ging es gerade erst los.

Immer wieder musste sie versuchen, aus dem Haus zu entkommen. Mal bedrohten sie maskierte und schwer bewaffnete Männer, dann wieder große Raubkatzen. Die Flucht ging eigentlich immer durch den Keller vonstatten und gestaltete sich jedes Mal schwierig. Sie war zu groß für die engen Räume und Fenster, durch die sie sich zu quetschen versuchte. Oder alles stand voller Kartons und Gerümpel. Manchmal war sie auch zu klein für offene Treppensysteme, die frei im Haus umherschwebten und die sie nicht zu erklimmen vermochte. Sie kam sich vor wie Alice im Alptraumland.

Raus kam sie eigentlich nie. Später erweiterte sich der Fluchtradius, sie musste nun aus dem Garten entkommen, über die Mauer, den Zaun, die Hecke. Draußen warteten aber wiederum Männer, die sie erschießen wollten, also war es gar nicht so einfach.

Waren es Soldaten? Oder Agenten? Auf jeden Fall lauerte permanent Gefahr. Selbst, als sie schon längst nicht mehr selbst in dem Haus wohnte, verfolgte es sie nachts. Auf diese dunkle Weise.

Dann beschloss sie, ins Ausland zu gehen. Ein großer Schritt, aber ein notwendiger. Und nun verabschiedete sie sich zum ersten Mal vom Haus, im Traum. Und ihr Hund, der eigentlich schon seit einigen Jahren tot war, verabschiedete sie auch. Sie durfte nun das Wasser hinter dem Haus überqueren. Ein kleiner Bach für die Menschheit, aber ein großer Sprung für sie. Und sie sprach eine fremde Sprache fließend – die des Hundes. Das gab ihr Zuversicht für die Reise. Über den großen Teich. Als sie tausende Kilometer vom Haus entfernt war, träumte sie von anderen Dingen. Es schien, als hätte es seinen Schrecken verloren.

Als sie allerdings zurückkam, träumte sie wieder vom Haus. Dieses Mal jedoch kam sie nicht herein! Nachdem sie all die Jahre versucht hatte, zu entkommen, nun das. Es war nicht weniger frustrierend, aber wenigstens nicht mehr bedrohlich. Eine Weile hielt sich das Haus zurück, dann gab es eine Überschwemmung im Garten. Sie sollte „einen Umweg nehmen“. Nun gut.

Irgendwann stand das Haus in einem fremden Land. Alles war sepiafarben und wirkte irgendwie verlassen, das Haus war teilweise kaputt, die Fenster eingeschlagen. Im Haus selbst stand ein Mann, der gerade seine Frau verloren hatte. Doch sie konnte ihm nicht helfen, denn sie wurde verfolgt. Mal wieder. Und zwar – wie könnte es auch anders sein – von einer Person mit Pistole. Diesmal war es jedoch eine Frau. Als sie schließlich stehen blieb, um sich ihrem Schicksal zu stellen, schoss die andere jedoch nicht auf sie. Sie reichte ihr stattdessen die Waffe.

Immer wieder war nun das Haus ausgelagert, stand irgendwo anders oder befand sich in einer Parallelwelt. Mal war es auch besetzt – von fremden Leuten, die sie nicht herein ließen.

Und dann geschah eines Nachts etwas Wunderbares. Der Garten und die gesamte Umgebung des Hauses sollten neu bepflanzt und bebaut werden. Und sie hatte die volle Entscheidungsgewalt darüber, was dort entstehen sollte. Nun war es innen einfach nur noch ein friedlicher Ort mit tausend Möglichkeiten drumherum.

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Der Alltag und die kleinen Dinge

11 Nov

Für mich bedeutet Alltag vor allem, mechanisch zu sein, zu funktionieren, die gleichen Dinge zu wiederholen. Das klingt erstmal nicht so schön, aber richtig negativ ist das ja eigentlich auch nicht gemeint. Das Problem am Alltag ist, dass kaum etwas hängen bleibt. Was hab ich gestern noch mal gemacht/gegessen/mit wem telefoniert?

Faszinierend finde ich ja, dass wir ganze, lange Wege zurücklegen können, ohne aktiv darüber nachzudenken, sei es jetzt mit dem Auto, der Bahn oder auch zu Fuß. Wenn wir aber mal einen neuen Weg gehen oder eine andere Reihenfolge einzuhalten haben, wird es schon wieder interessant. Jetzt kann man nicht noch nebenbei lesen oder Candy Crush Saga spielen (nein, ich doch nicht) oder telefonieren. Dann verpasst man eventuell sein Ziel.

Ja, das Gehirn ist schon klasse. Funktioniert ganz von alleine, die meiste Zeit. Aber gerade, wenn es um Technik geht, bin ich kurzzeitig aufgeschmissen. Heute stand ich an der Bushaltestellte, ein paar andere Leute waren auch da. Doch irgendwas war anders. In meinem Kopf gingen gleich die Alarmglocken an, noch bevor ich realisiert hatte, was eigentlich los war. Und dann sah ich es: Die anderen wartenden Menschen schauten auf den Fahrplan! Mehrere gleichzeitig. Das war extrem ungewöhnlich. Dann sah ich zur elektronischen Anzeigetafel. Sie war aus. Bevor ich richtig in Panik ausbrechen konnte, beruhigte ich mich aber auch zum Glück wieder. Schließlich kann das ja immer mal passieren. Mein erster Gedanke war allerdings wirklich merkwürdig – ich befürchtete, der Bus würde nicht fahren. Wenn ich so darüber nachdenke, ist es einigermaßen unlogisch, aber im ersten Moment habe ich nur realisiert, dass etwas nicht so läuft wie sonst. Ergo: Bus fällt aus.

Wie so kleine Dinge unser ganzes Leben erschüttern können – also den Alltag. Plötzlich muss man den Autopiloten ausschalten und wieder selbst denken. Wachsam sein, Dinge kombinieren. Und vor ein paar Jahren gab es diese Anzeigetafeln ja noch nicht mal. An vielen Haltestellen gibt es sie immer noch nicht. Es war einfach dort in der konkreten Situation anders als sonst.

Ich schaue nach Autos, wenn ich die Straße überquere, weiche Müttern mit ihrem Kinderwagen aus und bin auch sonst die meiste Zeit ziemlich wach und aufmerksam. Aber scheinbar speichert mein Gehirn für gewisse Situationen auch die Rahmenbedingungen mit ab. Wenn die ausfallen, bin ich erstmal irritiert. Einerseits bin ich ja fasziniert von dieser passiven Leistung – danke liebes Gehirn. Andererseits erschreckt mich schon, wie schnell gewisse Dinge selbstverständlich werden, in einer Welt, in der sich eigentlich alles ständig im Wandel befindet.

NLP

5 Nov

Einige fragen sich jetzt sicher, wofür NLP steht.

Ist es ein Neues, Luxuriöses Projekt?

Eine Nicht Länger werdende Perücke?

Ein Nautisches Laien-Programm?

Eine Naive, aber Legendäre Person?

Oder gar eine Narzisstisch Lächelnde Puppe?

Fast. Es handelt sich um das sogenannte Neuro-Linguistische Programmieren. Vereinfacht ausgedrückt geht es um die (Um-)Programmierung der Gedanken (bzw. Wahrnehmung). Ob das jetzt die eigenen sind, sei mal dahingestellt; zumindest ist es das Ziel. Die Methoden gehen über die Kommunikation und sprechen diverse Sinne an (vor allem mit auditivem und visuellem Schwerpunkt).

Klingt ja eigentlich ganz schön: Ich möchte, also bin ich.

Doch lauern nicht auch Gefahren hinter dieser Idee? Ich möchte, dass andere tun, was ich ihnen suggeriere? (Zum Beispiel an meinem Seminar teilnehmen?)

Die Kurse, die für viel Geld belegbar sind, nehmen die unterschiedlichsten Dimensionen an. Von absolut seriös bis abgefahren halsabschneiderisch ist alles dabei, genauso wie vom oberflächlichen, diffusen Wohlfühlprogramm bis hin zu ernstzunehmenden psychotherapeutischen Ansätzen.

Man findet ebenso Lehrer, die behaupten, das „richtige“ Konzept gefunden zu haben, wie solche, die offen an die ganze Geschichte heran gehen.

Ich habe selbst noch keine abschließende Meinung zu diesem Thema, frage mich aber: Handelt es sich um eine Möglichkeit, das eigene Empfinden zu kontrollieren bzw. lenken oder einfach um eine Methode, „Wellness“ mit wissenschaftlich fundiertem Hintergrund anzubieten?

Und warum bin ich so skeptisch gegenüber diesem anscheinend einfach nur positivem Ansatz?